Hochwasserresilienz bedingt Kommunikation: Das Wissen weitergeben!

„Fachexkursion – Erfahrungen im operativen Hochwasserschutz in Nordrhein-Westfalen“ in Zusammenarbeit mit dem Wasserverband Eifel-Rur (WVER) und der StädteRegion Aachen

Die letzte Exkursion haben wahrscheinlich Viele im Studium oder zu den Schulzeiten gemacht. Das Instrument der Fachexkursion ist aber keinesfalls ein Mittel, was nur in den Lehrzeiten genutzt werden kann. Immerhin lernt der Mensch auch nie aus. Unter diesem Motto hat sich eine Delegation aus Fachleuten zum zweiten Mal getroffen, um sich über wichtige Themen im operativen Hochwasserschutz auszutauschen. Zum Zweiten Mal heißt, dass aufgrund des Erfolgs im vergangenen Jahr dieses Jahr ein Gegenbesuch stattfand.

Das Fachgebiet Wasserbau und Wasserwirtschaft der RPTU Kaiserslautern hat innerhalb des KAHR-Projektes ein breit gefächertes Weiterbildungsangebot entwickelt und umgesetzt. Ein Modulbestandteil sind die Fachexkursionen, die hier für den speziellen Fall des Austausches zweier Regionen genutzt werden, die jeweils von außergewöhnlichen Hochwasserereignissen getroffen wurden. Der Mehrwert dieses Instrumentarium besteht hierbei in der operativen Hochwassernachsorge, indem nicht nur aus den eigenen Erfahrungen, sondern auch aus den Erkenntnissen anderer Regionen potenzielle Systemverbesserungen abgeleitet und möglichst umgesetzt werden.

In der dreitägigen Exkursion wurde über die Bewältigung von Hochwasserereignissen, Hochwasserschutzanlagen und aktuelle Themen wie dem Bibermanagement gesprochen. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch unter den Beteiligten. Genaueres ist unter der Pressemitteilung der StädteregionAachen nachzulesen.

Link: https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/oeffentlichkeitsarbeit-s-13/aktuelles/pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen/standard-titel-31

Foto: Thomas Rolfs (2024)